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Eigenkapitalgeber für Immobilienprojekte

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Was machen Eigenkapitalgeber ?

Eigenkapitalgeber (auch Equity-Investorengenannt) für Immobilien spielen eine entscheidende Rolle in der Immobilienfinanzierung.



1. Definition


Eigenkapitalgeber investieren eigenes Kapital in Immobilienprojekte oder -unternehmen. Im Gegenzug erhalten sie Eigentumsanteile (Equity) und partizipieren am Erfolg des Projekts. Im Gegensatz zu Fremdkapitalgebern (z. B. Banken) verlangen sie keine festen Zinsen, tragen aber auch höhere Risiken.



2. Rolle und Aufgaben


- Finanzierungslücke schließen: Sie stellen Kapital bereit, das über Fremdkreditgrenzen hinausgeht (z. B. wenn eine Bank nur 70 % der Kosten finanziert, decken Eigenkapitalgeber die restlichen 30 %). 

- Risikoträger: Sie haften mit ihrem eingesetzten Kapital und erhalten erst nach Bedienung aller Schulden ihre Rendite. 

- Mitwirkung am Projekt: Aktiv: Einige Investoren bringen Expertise, Netzwerke oder Managementleistungen ein (z. B. erfahrene Immobilienentwickler).  Passiv: Andere sind stille Teilhaber, die nur Kapital bereitstellen (z. B. Privatinvestoren über Crowdfunding). 

- Renditeerwartung: Sie profitieren durch Mieterträge, Wertsteigerung der Immobilie oder Verkaufsgewinne.



3. Formen von Eigenkapitalgebern


- Privatinvestoren: Einzelpersonen oder Familien, die direkt in Projekte investieren. 

- Institutionelle Investoren: Pensionsfonds, Versicherungen, Immobilienfonds oder REITs (Real Estate Investment Trusts). 

- Joint Ventures: Partnerschaften zwischen Entwicklern und Investoren zur gemeinsamen Projektumsetzung. 

- Crowdfunding-Plattformen: Kleinanleger, die sich über digitale Plattformen an Immobilien beteiligen.



4. Risiken für Eigenkapitalgeber 


- Projektscheitern: Bei Insolvenz werden sie erst nach Gläubigern bedient. 

- Liquiditätsbindung: Das Kapital ist langfristig gebunden (z. B. bis zum Verkauf der Immobilie). 

- Marktrisiken: Wertverlust durch Leerstand, sinkende Mieten oder Konjunktureinbrüche.



5. Vorteile


Für Immobilienntwickler

- Keine Schuldenrückzahlung, verbesserte Kreditwürdigkeit. 

- Zugang zu Expertise und Netzwerken der Investoren. 


Für Eigenkapitalgeber

- Höhere Renditechancen im Vergleich zu Anleihen oder Sparanlagen. 

- Diversifikation des Portfolios durch Sachwerte. 



6. Beispiel


Ein Entwickler plant ein Wohnprojekt mit Kosten von 10 Mio. €. Die Bank finanziert 7 Mio. € (Fremdkapital), Eigenkapitalgeber stellen 3 Mio. € bereit. Bei einem Verkaufserlös von 12 Mio. € erhalten die Eigenkapitalgeber anteilig Gewinne (z. B. 3 Mio. € Eigenkapital + 2 Mio. € Gewinnbeteiligung), während die Bank nur ihre 7 Mio. € + Zinsen zurückbekommt.


Resumee


Eigenkapitalgeber sind somit essenziell, um Immobilienprojekte zu realisieren, die ohne ihre Risikobereitschaft und Kapitalbeteiligung nicht umsetzbar wären.

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